In diesem Tutorial wird erklärt, wie Spieler versuchen, durch Software-Konfigurationen eine mausbasierte Zielhilfe zu erzielen:

in Fortnite bezeichnet eine subtile Form der Zielunterstützung, die irgendwo zwischen dem offiziellen „Aim Assist“ für Controller und einem klassischen, harten „Aimbot“ liegt. Während ein normaler Aimbot das Fadenkreuz oft ruckartig und unnatürlich direkt auf den Kopf des Gegners fixiert, simuliert Softaim eine menschlichere, weichere Zielbewegung, die schwerer von Anti-Cheat-Systemen zu erkennen ist. Funktionsweise von Softaim

Klassische Drittanbieter-Software greift direkt in den Spielcode ein. Diese Programme sind hochgradig riskant und führen meist zu permanenten Sperren.

Das Visier bleibt am Ziel kleben („Stickiness“), ähnlich wie bei einer verstärkten Zielhilfe.

Nutzer können oft konfigurieren, wie stark die Hilfe für einzelne Waffentypen sein soll.

Die Software versucht, die künstlichen Bewegungen so zu glätten, dass sie für Beobachter wie natürliches „Tracking“ eines Profi-Spielers aussehen. Grauzone und illegale Methoden

Softaim funktioniert in der Regel über externe Software oder Skripte, die das Fadenkreuz sanft in Richtung des Gegners „ziehen“, sobald dieser sich in der Nähe des Visiers befindet.